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Online Marketing Update 2015 – Präsentationen als PDF

Am Dienstag, 12. Mai hat das Online Marketing Update von Standout in Zusammenarbeit mit Cooala und media BROS. stattgefunden. Allen Teilnehmern danken wir für das zahlreiche Erscheinen. Gerne stellen wir Ihnen die Dokumente mit den Inhalten der Speaks von Martin Kost, Mike Schwede und Ivano Celia zum Download zur Verfügung.

Die Online Marketing Präsentationen als PDF

In den drei Speaks von Ivano Celia, Martin Kost und Mike Schwede wurden folgende Themen diskutiert:

  • Wie Sie mehr Traffic auf Ihre Website locken (Martin Kost)
  • Wie Ihre Website zum eigenen Social Hub wird (Mike Schwede)
  • Wie Sie Website-Besucher als Kunden gewinnen (Ivano Celia)

SEO und mehr Traffic mit Content Marketing

von Martin Kost InhaberOnline Marketing Agentur Standout

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Von der Website zum Social Hub

von Mike Schwede Unternehmer,Cooala

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Inbound Marketing – Buyers Journey, Leads und Conversion

von Ivano Celia Inhabermedia BROS. GmbH

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Inbound Marketing Events am 12. Mai 2015 in Luzern und Zürich

In den Anfangsjahren war Online Marketing noch übersichtlich: Mit einer guten Website, einem monatlichen Newsletter und ein paar Bannern war man vorne mit dabei. Dann kam die Suchmaschinenoptimierung dazu, was man dazumal noch an Techniker delegieren konnte. Social Media hat einen völlig neuen Schwung in die ganze Angelegenheit gebracht. Aber auch das reicht noch nicht. Heute ist Content Marketing angesagt, und immer öfter hört man von Inbound Marketing.

Neue Herausforderungen

Für Marketingverantwortliche wird es immer schwieriger zu entscheiden, welche Disziplin für die jeweiligen Unternehmen sinnvoll sind. Hinzu kommt, dass Social Media oft auch die Gefahr einer Abhängigkeit von meist amerikanischen Tech-Riesen mit sich bringt. Wenn es Facebook & Co. plötzlich nach mehr Geld und Daten dürstet, stehen viele Unternehmen ratlos da.

Resultate im Mittelpunkt

Wir sind überzeugt, dass nicht Kanäle, sondern Ziele in das Zentrum jeder Online-Strategie gehören. Diese sind typischerweise:

  • Traffic auf die Website generieren
  • Website-Besucher zu Kunden machen
  • Kunden an das Unternehmen binden

Wie man diese drei Ziele mit modernem Online Marketing effektiv und effizient erreicht, darum dreht sich der Event Online Marketing Update 2015 am 12. Mai in Zürich und Luzern:

3 knackige Speaks à 20 Minuten von Mike Schwede, Ivano Celia und Martin Kost.Themen:

  • Wie Sie mehr Traffic auf Ihre Website locken (Martin Kost)
  • Wie Ihre Website zum eigenen Social Hub wird (Mike Schwede)
  • Wie Sie Website-Besucher als Kunden gewinnen (Ivano Celia)

Luzern, 12. Mai 2015

Coworking im Neuweg, Neuweg 3, 6005 Luzern18.15 Uhr: Eintreffen und Begrüssung18.30 Uhr: 3 Speaks à 20 Minuten20.00 Uhr: Apéro

Zürich, 12. Mai 2015

Essbar, Badenerstrasse 101, 8004 Zürich11.00 Uhr: Begrüssung11.15 Uhr: 3 Speaks à 20 Minuten12.30 Uhr: Essen

Inbound Marketing Infografik: Die Leadgenerierungs-Maschine

Inbound Marketing ist eine Kombination aus bekannten Online Marketing Disziplinen, um damit systematisch mehr Leads (Interessenten) via Website zu gewinnen. Die wichtigsten Schritte beim Inbound Marketing sind:

  1. Mehr Traffic auf die Website bringen
  2. Besucher zu Leads machen
  3. Verkäufe abschliessen
  4. Kunden begeistern und Empfehlungen erzeugen

Damit werden aus lahmen Webauftritten echte Leadgenerierungs-Maschinen. Diese Infografik zeigt auf, wie Inbound Marketer dazu vorgehen.

Wie auch Sie von der Inbound Marketing Methode profitieren können, lesen Sie in unserem E-Book “Inbound Marketing – wie Sie mit der Inbound Methode Kunden akquirieren“.

Infografik – Die Inbound Marketing Maschine:

Content Marketing Agentur vs. Freelancer

Content Marketing Agentur oder Freelancer: Wer hilft beim Schreiben? Wenn Unternehmen eine Content Marketing Strategie implementieren wollen, dann stellt sich schnell die Frage, wer denn all die neuen Inhalte produzieren soll. Zum Beispiel das Schreiben von einem bis zwei Blogartikel pro Woche benötigt Zeit, die intern auf die Schnelle oft nicht verfügbar ist. Die Schaffung einer Stelle für Content Creation ist eine gute Lösung, zieht aber oft ein langwieriger Bewilligungsprozess und einiges an Einschulungsaufwand mit sich.Um schneller mit Content Marketing starten zu können, stehen viele Unternehmen vor der Entscheidung, mit einer Content Marketing Agentur zu arbeiten oder einen Freelancer zu beauftragen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die wir in diesem Artikel für Sie zusammentragen.

Vorteile von Content Freelancern

  • Der wichtigste Vorteil von Freelancern ist der tiefere Stundenansatz.
  • Bei Freelancern gibt es manchmal die Option für eine spätere Festanstellung.
  • Freelancer sind oft anpassungsfähiger als Agenturen.

Nachteile von Freelancern

  • Sie benötigen oft eine längere Einarbeitungszeit, da es nur wenige erfahrene Content Marketing Freelancer gibt.
  • Bei Freelancern kommt es vor, dass sie aufgrund anderer Anstellungen plötzlich nicht mehr verfügbar sind.
  • Sie benötigen mehr Führung und Kontrolle, da sie oft keine Qualitätssicherungsprozesse durchlaufen.

​Vorteile von Content Marketing Agenturen

  • Erfahrene Content Marketing Agenturen kennen alle Aspekte des Content Marketings und beherrschen neben der Content Creation auch die Strategie und Konzeption. Deshalb können sie den Auftraggeber auch beraten.
  • Agenturen können flexibler und bei Bedarf auch langfristiger Ressourcen zur Verfügung stellen.
  • Bei Agenturen profitieren die Auftraggeber von den Erfahrungen mit anderen Kunden bezüglich Content Marketing Know-how aber besonders auch bezüglich einer reibungslosen Zusammenarbeit mit den Kunden.

Nachteile von Content Marketing Agenturen

  • Sie verlangen einen höheren Stundenansatz.
  • Es gibt derzeit nur wenige spezialisierte Content Marketing Agenturen.
  • Die Qualität hängt auch bei Agenturen von den einzelnen Mitarbeitern ab.

Fazit

Content Freelancer eignen sich für Unternehmen, die eher punktuell Unterstützung wünschen und sehr genau definieren können, was zu tun ist. Dies erfordert auch die Bereitschaft, genügend Zeit in ein detailliertes Briefing und in die Einschulung zu investieren. Agenturen hingegen eignen sich eher für Unternehmen, die ihr Content Marketing ganz oder teilweise auslagern möchten und einen Partner suchen, der auch einen Teil der Verantwortung übernehmen kann.

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Content Marketing Funnel – So finden Sie Inhalte, die Ihnen beim Verkaufen helfen

Im Verkaufsprozess von Produkten und Dienstleistungen spielt das Web eine immer wichtigere Rolle. Die Kunden googeln Probleme, evaluieren Lösungsansätze selbständig und selektionieren Anbieter, ohne zuvor je mit einem Verkäufer oder Berater zu sprechen.

Wie Content Marketing den Verkauf fördert

Content Marketing bietet Ihnen die Möglichkeit, erste Online-Touchpoints mit dem Kunden zu schaffen, noch bevor dieser sich bei einem Konkurrenten von Ihnen meldet. Mit dem Content Marketing Funnel finden Sie passende Inhalte, mit denen Sie bildlich gesprochen Ihren Kunden an der Hand nehmen und durch dessen Kaufentscheidungsprozess begleiten können. Das schafft Ihnen im Moment der Entscheidung einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.

Was ist ein Content Marketing Funnel?

Es handelt sich um eine Ableitung des Purchase Funnel (auch Sales Funnel genannt). Die trichterförmige Darstellung zeigt die Phasen der Buyer’s Journey, die ein Kunde bei einer grösseren Anschaffung durchläuft. Der Prozess besteht aus mehreren Phasen, in denen ein Kunden unterschiedliche Informationsbedürfnisse entwickelt. Die wichtigsten drei Phasen sind die Awareness-, Consideration- und die Decision-Phase.

Awareness-Phase

In der Awareness-Phase stellt der Kunde fest, dass ihn ein bestimmtes Problem beschäftigt, bzw. dass er sich eine Änderung wünscht. Typischerweise googelt er nun die Symptome des Problems, hört sich im Bekanntenkreis herum, spricht auf Artikel rund um das Thema in den Offline-Medien an und klickt auf entsprechende Social Media Posts.

Diese Phase ist ein guter Zeitpunkt für einen ersten Touchpoint eines Unternehmens mit einem Interessenten, egal über welches Medium dieser Kontakt stattfindet. Die Inhalte, die zu Awareness-Phasen-Touchpoints führen, sind typischerweise losgelöst von Produkt und Brand des Anbieters. Die Texte, Videos oder Bilder sollten lediglich das Problem aufgreifen und aufzeigen, dass es Lösungen gibt.

Beispiel Awareness-Phase

Herr Müller ist Marketingleiter eines Städtischen Energiewerks. Vor rund 3 Monaten hat sein Unternehmen eine neue Website gelauncht, die ihm optisch sehr gut gefällt. Jetzt stellt er fest, dass die Seite 20% weniger Besucher misst als vor dem Relaunch. Nun googelt er nach möglichen Ursachen und fragt Kollegen nach Hilfe. Bei seiner Recherche stösst er auf einen Artikel mit dem Titel: “12 Fehler, die Sie bei einem Website Relaunch vermeiden sollten”. Er lernt, dass er einige Suchmaschinenoptimierungs-Aspekte vernachlässigt hat (z.B. 301 Redirects und Keyword-Optimierung) und deshalb weniger Besucher über Google den Weg auf seine Seite finden.

Consideration-Phase

In der Consideration-Phase beginnt der Kunde Lösungsansätze für sein Problem genauer zu untersuchen. Diese Lösungsansätze können bereits bestimmte Angebote oder Produkte sein. Typischerweise sucht der Kunde nun auf Google nach detaillierten Beschreibungen der Lösungsansätze, nach Meinungen von Personen, die bereits Erfahrungen damit gemacht haben oder nach Fakten und Resultaten des Lösungsansatzes.

Beispiel Consideration-Phase

Herr Müller wird bewusst, dass die Website seines Unternehmens für eine bessere Auffindbarkeit auf Suchmaschinen optimiert werden muss. Er liest Artikel wie „10 Tipps zur schnellen Suchmaschinenoptimierung“ oder „SEO nach einem Website Relaunch“.

Decision-Phase

In der Decision-Phase hat sich der Kunde für einen Lösungsansatz entschieden und sucht nun nach dem besten Anbieter. Dazu verschafft er sich einen Überblick auf dem Markt und erstellt sich vielleicht eine Liste mit seinen Favoriten. Jetzt ist er empfänglich für die USP’s und verkaufsorientierte Inhalte der Anbieter.

Beispiel Decision-Phase

Herr Müller besucht die Websites von SEO-Toolanbietern und Online-Marketing-Agenturen. Jetzt interessieren ihn besonders die Preise und die Referenzen der Anbieter. Auch Testimonials von Kunden der Anbieter schaut er sich nun sehr genau an.

5 Schritte, wie Sie den Content Marketing Funnel für Ihr Unternehmen nutzen können

  1. Definieren Sie je einen Content Marketing Funnel für jedes Ihrer Angebote, bzw. für jeden Bereich.
  2. Sammeln Sie alle Fragen Ihrer Kunden rund um Ihr Angebot und ordnen Sie jede Frage einer Phase im Funnel zu.
  3. Überprüfen Sie, ob auf Ihrem Webauftritt bereits Inhalte vorhanden sind, die diese Fragen beantworten.
  4. Ergänzen Sie die fehlenden Inhalte ganz gezielt mit zusätzlichen Blogposts, E-Book, Videos oder Bildern.
  5. Überlegen Sie sich, über welche Kanäle Sie Ihre Zielgruppen in jeder Phase am besten erreichen. Erstellen Sie einen Kommunikationsplan und schaffen Sie die Online-Touchpoints auf den gewählten Medien wie zum Beispiel Social Media, Blogs (via Google), Website, E-Mails, E-Books oder auch Offline-Medien.

Wir hoffen, dass dieser Artikel hilfreich war für Sie.

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Teil 4: Social Media und Kundensupport

Eine Blogserie über den Nutzen von Social Media für Unternehmen und wie man diesen misst und optimiert. Die Erkenntnisse stammen aus einer Masterarbeit-Studie an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ).

Social Media und Kundensupport

Social Media lassen sich wunderbar zur Unterstützung des Kundensupports einsetzen, leider machen bisher aber nur wenige Unternehmen aktiv Gebrauch davon.

Ein innovatives Beispiel aus der Studie über den Nutzen von Social Media ist upc cablecom. Auf dem YouTube Channel upccablecomcare bietet das upc cablecom derzeit 31 Videos an, die erklären wie man Internet, WLAN oder Digital TV von upc cablecom in Betrieb nimmt oder Störungen behebt. Diese Videos wurden insgesamt über 50 Tausend Mal aufgerufen. Die Kunden profitieren von jederzeit abrufbaren Hilfestellungen ohne Wartezeiten am Telefon und upc cablecom kann Ressourcen bei der telefonischen Beratung einsparen.
Die gleichen Vorteile für Kunden und Unternehmen bietet auch die eigen Support Community von upc cablecom. Da können sich Kunden gegenseitig austauschen und Superuser sorgen dafür, dass alle Fragen beatwortet werden.

Kundensupport und Image

Dass ein guter Kundensupport sich auch auf das Image auswirkt, ist nicht erst seit der Zeit von Social Media bekannt. Neu ist aber, dass der Kundensupport öffentlich stattfinden kann, z.B. über die Facebook-Seite eines Unternehmens oder auf Twitter. Postet ein Kunde sein Anliegen dort, können es dessen Freunde sowie die anderen Likers der Seite sehen.
Mit einem zuvorkommenden Service können Unternehmen Kundenorientierung beweisen und damit ihr Image verbessern. Dieser Effekt verstärkt sich, wenn der Kunde positiv auf den Service reagiert, z.B. indem er sich bedankt oder gefällt mir klickt.

Handelt das Unternehmen bei Supportanfragen unfreundlich oder gar nicht, entsteht der Eindruck, dass dem Unternehmen nicht viel an dem einzelnen Kunden liegt. Dies kann als potentielles Risiko einer Facebook-Seite betrachtet werden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich Support suchende Kunden nur dann via Facebook oder Twitter an ein Unternehmen wenden, wenn sie sehen, dass die Profile aktiv betreut werden.

Twitter mehr genutzt als Facebook

Obwohl die Studie gezeigt hat, dass die meisten Social Media Konversationen auf Facebook stattfinden, zeigt sich bei den Supportanfragen ein anderes Bild. Über alle untersuchten Unternehmen trafen die meisten Supportanfragen auf Twitter ein, dicht gefolgt von Facebook und den Support Communities.