Inbound Marketing: Leads generieren mit Hubspot

Wer sich im englischsprachigen Web über aktuelle Online-Marketing-Themen wie Social Media, Leadgenerierung oder Marketing Automation informiert, landet früher oder später auf der Website www.hubspot.com. Wem „Inbound Marketing“ noch keine Begriff ist, wird spätestens dort damit konfrontiert.

Aber was genau ist Inbound Marketing eigentlich? Und welche Rolle spielt der Software-Anbieter Hubspot dabei? Als einer der ersten Hubspot-Partneragenturen in der Schweiz stellen wir in diesem Artikel die Inbound-Marketing-Methode und die dazugehörige Software-Plattform von Hubspot vor. Wir zeigen auf, wie Inbound Marketing funktioniert und was Sie damit erreichen können.

Zuerst zur Frage, was Inbound Marketing überhaupt ist:

Akquise von Neukunden mit Online-Marketing-Instrumenten

Selbstbewusst beschreibt Hubsport die Inbound-Marketing-Methode als:

„The best way to turn strangers into customers and promoters of your business.“

Es geht also um die Akquisition von Neukunden und Markenbotschaftern. Hubspot hat eine Methode entwickelt, um dieses Ziel sehr systematisch anzugehen. Dazu werden sämtliche Online-Marketing-Instrumente wie Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Landingpages und E-Mail-Marketing sehr gezielt eingesetzt und aufeinander abgestimmt.

Dieses Zusammenspiel der Online-Marketing-Aktivitäten illustriert Hubspot mit der folgenden Grafik.
Inbound_Marketing_hubspot

Quelle: http://www.hubspot.com/inbound-marketing

Zu den vier Schritten:

1) Attract: Traffic auf Website generieren

Beim ersten Schritt geht es darum, interessierte Besucher auf die Website zu bringen. Dies geschieht hauptsächlich durch interessanten Content, der dem Besucher einen Mehrwert bietet. Die Basis dafür ist meistens ein Blog, dessen Posts sich via Social Media verbreiten und via Google Traffic auf die Seite ziehen.

2) Convert: Besucher zu Interessenten konvertieren

Im zweiten Schritt geben die Besucher sich als Interessenten zu erkennen. Dies funktioniert normalerweise so:

Auf einer Landingpage oder in einem Blogpost werden besonders hochwertige Inhalte wie Ebooks, White Papers, Vorlagen oder Tutorials zum Download angeboten. Die Downloads sind kostenlos, die Besucher müssen aber ihre E-Mail-Adresse und weitere Informationen preisgeben.

3) Close: Interessenten werden zu Leads oder Kunden

Im dritten Schritt startet der sogenannte Lead Nurturing Process. Dabei werden Interessenten, die noch keinen Kaufabsicht haben, via automatisierten E-Mails kontinuierlich mit passenden Inhalten „gefüttert“ und Schritt für Schritt zur Kaufabsicht oder zur Kontaktaufnahme geführt.

Kann das Angebot online gekauft werden, findet in diesem Schritt der Abschluss statt. Bei komplexeren Angeboten produziert Inbound Marketing qualifizierte Leads, die dann von Vertriebsmitarbeitern zum Abschluss gebracht werden.

4) Delight: Kunden werden zu Markenbotschaftern

Beim vierten Schritt handelt es sich um After-Sales-Massnahmen. Durch nützliche Inhalte wird der Kontakt mit den neuen Kunden aufrecht erhalten. Dies geschieht hauptsächlich über Social Media und an Events. Das Ziel dabei ist, dass die bestehenden Kunden durch Mundpropaganda bei der Aquisition von Neukunden mithelfen.

Die Inbound-Marketing-Methode ist im deutschsprachigen Raum noch relativ neu. International hat sie sich jedoch schon hunderttausendfach bewährt. Warum dies so ist, erklärt Hubspot CEO im folgenden Video:

Hubspot CEO Brian Halligan erklärt Inbound Marketing am Harvard Innovation Lab (in Englisch)

Was Sie benötigen, um mit Inbound Marketing loszulegen

Hubspot bietet eine Software, bzw. eine Markeing-Plattform, die alle Aspekte von Inbound abdeckt:

Die Software von Hubspot ist also sehr umfangreich und vereinfacht den Inbound-Prozess extrem. Wer aber denkt, dass Hubspot ihm die Arbeit abnimmt, wird schnell enttäuscht werden.

 

Was Hubspot alleine nicht bieten kann

Das wichtigste Element des ganzen Prozesses kann Hubspot seinen Kunden nicht abnehmen. Die Inbound Marketing Methode basiert nämlich auf Content Marketing. Wer Neukunden akquirieren will, muss ein bis zwei Blogposts pro Woche schreiben, jeden Monat ein Ebook veröffentlichen und laufend Inhalte für die E-Mail-Kampagnen aufbereiten.

 

Hubspot und Standout: Inbound Marketing Full Service

Für Unternehmen, die intern nicht über genügend Ressourcen für die inhaltliche Aufbereitung der Blogs, Ebooks und E-Mails verfügen, bietet Standout entsprechende Inbound Marketing Full Service Pakete an. Wir entlasten Sie bei der Produktion und Promotion der Inhalte und lassen Sie von unseren Erfahrungen mit anderen Kunden profitieren.

 

Zusammen mit Hubspot bieten wir Ihnen:

  • mehr Traffic auf Ihrer Website
  • mehr Bekanntheit Ihrer Marke
  • mehr Besucher, die zu Interessenten werden
  • mehr Interessenten, die zu Kunden werden

 

Der grosse Vorteil gegenüber anderen Online-Marketing-Massnahmen ist:

Den Return on Investment in dieses Programm zur Kundenaquisation lässt sich anhand der gewonnen Neukunden einfach nachprüfen.

 

Wenn Sie mehr über Inbound Marketing erfahren möchten, abonnieren Sie einfach unseren Newsletter. Wir bleiben für Sie am Ball und werden weiter darüber schreiben.

 

Wenn Sie mehr über unsere Inbound Marketing Full Service Packages erfahren möchten, nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf.     

 

1 Antwort
  1. Reimund Noll
    Reimund Noll says:

    Sorry, wenn ich den Site-Betreibern einen etwas anderen Rat gebe: Ich würde den Konkurrenten nehmen. Der kann dasselbe, steht in den Bewertungen der Branche auf Platz 2-3 und kostet für das Management von bis zu 1000 Emailadressen 200 statt fast 800 Euro. Die HubSpot-Basisversion ist funktionell stark eingeschränkt und nimmt nur 100 Emailadressen auf.

    Antworten

Trackbacks & Pingbacks

    Dein Kommentar

    Der Diskussion beitreten?
    Schreiben Sie einen Kommentar!

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.