Wie unser B2B-Marketing-Blog Kunden auf unsere Website zieht

Macht es für Unternehmen Sinn, einen eigenen Blog zu starten? Und was muss man tun, um mit einem Blog künftige Kunden anzuziehen?Diese Fragen sind für viele Unternehmen noch nicht klar beantwortet. Deshalb ruft der PR-Blogger zur Blogparade Content Marketing und Corporate Blogs 2015 #CMCB15 auf. Dabei schreiben diverse Blogger, wie sie ihre Corporate Blogs als Marketinginstrumente nutzen.

Bei uns in der Online Marketing Agentur Standout ist unser Blog das zentrale Marketinginstrument und Akquise-Tool. Deshalb nehmen wir gerne an der Blogparade teil und beschreiben, wie wir mit dem Blog Traffic auf unsere Website ziehen, einige der Besucher zu Leads werden und daraus neue Kunden entstehen.

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Damit möchten wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Ihren eigenen Blog aufziehen können, um damit einen sinnvollen Beitrag zum Erfolg Ihres Unternehmens zu leisten – mit messbarem Return on Investment.

Thematische Ausrichtung von B2B Marketing Blogs

Dafür gibt es eine einfache, klare Regel: B2B Marketing Blogs richten sich thematisch voll und ganz nach den Informationsbedürfnissen der Zielgruppen.Die Schwierigkeit besteht darin, diese Informationsbedürfnisse evaluieren zu können. Am besten geht das mit der Personas-Methode. Dabei entwirft man eine semifiktionale Person, die als Stellvertreter für eine Zielgruppe steht. Über die folgenden Schritte kommt man dem Informationsbedürfnis der „Persona“ auf die Spur:

  • Schritt 1: Persona benennen
  • Schritt 2: Demografische Merkmale zuordnen
  • Schritt 3: Probleme und Wunsche identifizieren
  • Schritt 4: Online-Verhalten analysieren
  • Schritt 5: Probleme lösen und Wünsche erfüllen

Detailliertere Informationen zum Vorgehen mit der Personas-Methode finden Sie in dem Artikel „Content Marketing: Themen finden mit der Personas-Methode“.

Die Rolle der B2B Blogs in der Content-Marketing-Strategie

Der Kern unserer B2B-Marketing-Strategie ist die Positionierung als Know-how-Träger in unserer Sparte. Dies funktioniert bei uns am besten, wenn wir mit unseren Texten den Zielgruppen eine Hilfestellung anbieten können. Wer jemandem kompetent weiterhelfen kann, wird automatisch als Autorität anerkannt. Da leistet der Blog einen extrem wichtigen Beitrag. Über Social Media Networks wie Facebook und Twitter lassen sich komplexere Informationen nur schlecht darstellen. Der Blog hingegen ermöglicht es uns, unser Know-how zu zeigen und gezielt zu Themen Stellung zu beziehen, für die wir uns positionieren möchten.

Blog als Content Pool

Online Marketer kennen das Problem, dass man heute unzählige Portale bedienen sollte. Es wird immer schwieriger, den Überblick zu behalten und der Zeitaufwand wächst und wächst. Wenn man aber sämtlichen Content einfach mal auf dem eigenen Blog publiziert und von da aus auf die Social Media Networks und anderen Onlineportale verteilt, spart man enorm viel Zeit.

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Ziel: Leadgenerierung und Akquisition neuer Kunden

Mit unserem Blog verfolgen wir schliesslich handfeste Business-Ziele. Gemäss der Inbound Marketing Methode akquirieren wir online in vier Schritten:

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Besucher anziehen: Das machen wir, indem wir unsere Blogposts via Social Media verbreiten oder über Google Traffic auf die Posts generieren.

Besucher zu Leads konvertieren: Das machen wir, indem wir mit unseren Blogposts Kompetenz zeigen und darin für die Kontaktaufnahme werben.

Verkäufe abschliessen: Im Verkaufsprozess haben Kunden ein enormes Informationsbedürfnis. Dazu verweisen wir jeweils einfach auf bereits publizierte Artikel.

Kunden begeistern: Auch in der Kommunikation mit bestehenden Kunden spielen die Blogs eine wichtige Rolle, indem wir darüber den Kontakt aufrechterhalten.

Fazit

Der Blog ist ein extrem wichtiges Marketinginstrument für B2B-Dienstleistungs-Marketer geworden. Er bringt nicht nur bessere Suchmaschinenrankings und mehr Traffic, er schafft auch Vertrauen und hilft beim Positionieren als Know-how-Führer in einer Branche.

Weiter lassen sich mit Blogs über die Inbound-Marketing-Methode auch Leads und Neukunden akquirieren. Dann ist es sogar möglich, den Return on Investment nachzuweisen.

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